Was tun gegen Schwitzen? – Die Besten Tipps gegen Schwitzen!

Etliche Menschen leiden unter einen übermäßigen Schweißfluss. Nur wenige Menschen wissen, was dagegen hilft, wenn das Schwitzen nunmehr zur Qual wird. Bei einen übermäßigen Schweißfluss, auch bekannt unter Hyperhidrose, handelt sich im Grunde nach nicht um eine wirkliche Erkrankung, sondern um ein natürlicher Vorgang der menschlichen Wärmeregulation. Hierbei steigt die körperliche Temperatur an, wie zum Beispiel durch eine Anstrengung, zu warme Luftfeuchtigkeit etc. Durch den Vorgang der Wärmeregulierung versucht der Organismus gegen das Schwitzen gegenzusteuern. Die vorhandenen menschlichen Hautdrüsen sind dafür zuständig, um den Schweiß abzusondern und der Effekt der Verdunstung kühlt den menschlichen Körper wieder ab und die Körpertemperatur kann dadurch wieder auf Normal absinken.

 

Was tun gegen Schwitzen?

Bei vielen Betroffenen setzt die Schweißproduktion nicht nur bei den oben genannten Beispielen ein, sondern auch ganz unabhängig von dem Vorgang der Wärmeregulierung ein. Viele dieser Menschen zeigen Nervosität und Aufgeregtheit als Ursache an. Aber es kann u.a. auch viel mehr dahinterstecken. Es gibt unzählige Störungen, bei dem es zu verstärktem Schwitzen kommt, wenn der Betroffene beispielsweise chronische, mit Fieber ausgehend, Infekte, innere Erkrankungen oder gar neurologische Krankheiten aufweisen können. Daher ist es ratsam, sich von den Ärzten gründlich untersuchen zu lassen. Wenn die Ärzte diese Beispiele ausschließen können, liegt es “nur” an der Hyperhidrose, der übermäßige Schweißfluss.

Betroffene kennen sich bestens damit aus, wann und wie oft sie in welcher Situation ins Schwitzen geraten. Sogar ist in Studien festgestellt worden, dass die Frauen so schnell schwitzen wie die Männer. Es kommt daher, dass die Frauen einen geringeren Wasseranteil im Körper aufweisen. In vielen Situationen kann der Betroffene den Schweißfluss deshalb nicht stoppen, weil diese es als “unangenehm” findet und sich deshalb noch weiter in das Problem hineinsteigert. Mithilfe eines Arztes kann die Ausgeprägtheit der Schweißbildung festgestellt werden.

 

Tipps gegen Schwitzen!

Für die Behandlung gegen übermäßigem Schweißfluss gibt es mehrere Möglichkeiten: Zum Einen hilft vielen Menschen die Behandlung mit aluminiumchloridhaltigen Produkten. Dank dieser Mittel verschließen sich die Kanälen der Schweißdrüsen. Die Lösung wird vor dem Zubettgehen aufgetragen. Am Tag ist deshalb nicht angebracht, da die Betroffenen am Tag mehr als in der Nacht schwitzen und die Lösung deshalb “auswaschen” würde. Ferner ist es empfehlenswert, alte Kleidungsstücke über Nacht anzuziehen, weil es passieren kann, dass das Aluminiumchlorid die Fasern der Kleidung angreift.

Weitere Behandlungsmöglichkeit ist ein Gleichstrombad. Ein derartiges Bad muss beinahe täglich zu Hause durchgeführt werden. In der ersten Zeit bekommt der Betroffene entsprechende Geräte als Leihe mit nach Hause. Des Weiteren gibt es gegen übermäßige Schweißbildung die Behandlungsmethode mithilfe einer Injektion von Botulinumtoxin. Mit dieser Injektion sollte der Betroffene für sieben Monate lang seine Ruhe vor dem Schwitzen haben. An den Händen und Füßen dauert es wahrscheinlich nicht ganz so lang und ist überaus noch schmerzhafter.

Wer stark an seinem Kopf schwitzt, helfen bestimmte Medikamente, wie zum Beispiel: Anticholinergika. Diese Medikamente sind rezeptpflichtig und zeigen eine ausreichende Wirkung gegen der Anregung der Schweißdrüsen. Aber jedes Medikament hat auch Nebenwirkungen. Wer besonders schwer mit der Schweißbildung zu kämpfen hat, können auch Operationen erwähnt werden. Allerdings sollte dieser Gedanke, wenn, dann als letztere Variante hervorgeholt werden. Derartige Operationen sind sehr komplikationsreich.

 

Hausmittel gegen übermäßiges Schwitzen

Weitere Therapien-Tipps gegen Schweiß sind zum Beispiel kalte Bürstenbäder, kalte Bäder mit Zusatz wie mit Eichenrinde, Kamille usw. Danach den Aufguss in die Haut einweichen lassen, um die Ausführungsgänge der Drüsen elastisch zu machen und die Hauthornschicht zu gerben. Gegen derartige Reizungen helfen ferner Borvaseline und Zinkpasten.

Um den Schweiß zu stoppen, können u.a. Stressminderung, gesunde Ernährung, Sport treiben uvm schon enorm dazu beitragen. Um den “ekligen” Schweißgeruch zu beseitigen, hängt es von der Stärke der Schweißbildung ab. Bei vielen Menschen reicht schon Wasser und Seife. Andere Menschen nehmen lieber Deos oder rezeptfreie Antitranspirante.

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