Selbstverteidigung und Kampfsport | Eine ausgleichende Ergänzung

Selbstverteidigung dient dazu, sich in gefährlichen Situationen gegen einen Angreifer verteidigen zu können. Durch bestimmte Techniken können körperliche Angriffe abgewehrt werden und der Angreifer somit in die Flucht geschlagen werden. Ein stetiges Training sorgt zudem dafür, dass das Selbstbewusstsein steigt, was ebenfalls eine große Rolle spielt, um den Angreifer in seine Schranken zu weisen. Wer bei einem Angriff keine Angst zeigt, irritiert den Täter und kann ihn oftmals allein durch diese Tatsache in die Flucht schlagen.

Der Unterschied zwischen Selbstverteidigung und Kampfsport

Wer Selbstverteidigung betreiben möchte, findet viele spezielle Kurse, die sich diesem Thema widmen. Alternativ wird oftmals Kampfsport ausgeübt, der sich jedoch in der Regel des Wettkampfs widmet, d. h. es wird nach festen Regeln gegen einen ebenbürtigen Gegner gekämpft. Oftmals werden die Schläge nur angedeutet, um sicherzustellen, dass der Gegner nicht ernsthaft verletzt wird. Bei der Selbstverteidigung geht es dahingegen darum, sich gegen einen Gegner zu behaupten, der vielleicht körperlich stärker ist und meist nicht mit fairen Methoden kämpft.

In der Selbstverteidigung kann es somit hilfreich sein, Techniken des Kampfsports einzusetzen, die den Gegner gezielt verletzen. Nichtsdestotrotz macht das Erlernen einer Kampfsportart Sinn, wenn sie mit Durchhaltevermögen und richtigem Interesse betrieben wird. Das Selbstbewusstsein, das dadurch entsteht, wird automatisch nach außen gestrahlt und schreckt potenzielle Angreifer ab. Die Techniken, die man im Kampfsport erlernt, bilden somit einen optimalen Grundstein für eine Ausbildung in der Selbstverteidigung. Voraussetzung für ein erfolgreiches Training ist hier jedoch, wie in jeder anderen Sportart auch, das Durchhaltevermögen. Erst mit der Zeit werden sich erste Erfolge einstellen. Ein aufbauender Kurs in Selbstverteidigung kann zudem als ideale Ergänzung gesehen werden, um in Notfällen bestens gerüstet zu sein und körperliche Schäden durch Angreifer gekonnt abzuwehren. Stärken Sie Ihr persönliches Selbstbewusstsein und gehen Sie damit den ersten Schritt, um als potenzielles Opfer nicht mehr in Frage zu kommen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.