Sanfte Umstellung der Ernährung auf Vegan | So geht’s!

Die Entscheidung, sich in Zukunft vegan zu ernähren, kommt nicht von ungefähr. Viele Menschen hadern sehr lange mich sich, ob sie wirklich in Zukunft auf Fisch und Fleisch verzichten wollen. Einfach von heute eine Umstellung der Ernährung in die Wege leiden ist allerdings ungesund. Auch Experten raten dazu die Ernährungsumstellung peu à peu vorzunehmen – ganz nach dem Motto: Langsam und mit Genuss. Wer zunächst nur auf Fisch und Fleisch verzichtet, aber weiterhin Milchprodukte und Eier zu sich nimmt, bei dem treten auch keine Mangelerscheinungen auf. Sich mit diesem Thema befassen muss man auf jeden Fall, da es sehr wichtige Punkte sind, die hier angesprochen werden. Das heißt man muss sich mit Fragen befassen, die Lebensmittel betreffen, die dazu beitragen Mangelerscheinungen vorzubeugen.

 

Ernährung ganz langsam umstellen

Sehr wichtig bei der Umstellung von fleischhaltiger auf komplett fleischlose Ernährung ist, dass möglicherweise bekannte Rezepte ausprobiert werden sollten, eben nur in der Kombination der Lebensmittel, die entsprechend ohne tierische Produkte hergestellt werden. Ein bisschen Mut darf man natürlich beweisen, weshalb gerne auch neue Gewürze ausprobieren werden können. Den meisten Menschen fällt es wesentlich leichter sich veganisch zu ernähren, wenn sie ein bisschen Unterstützung durch ihre Liebsten haben. Dann fällt es leichter immer weniger Fleisch und Wurst zu essen, weil dies sonst auch keiner macht. Und gegen einmal die Woche Fisch und Fleisch essen, hat in der Übergangsphase hin zum Veganer keiner etwas einzuwenden. Allerdings besteht immer wieder die Gefahr von einem Rückfall, der bei einer sehr langsamen Umstellung umso höher ist.

 

Besonderheiten bei den Bio-Veganern

Vergleichen kann man das Verlangen des Körpers bzw. des Menschen an sich nach Fleisch mit dem Entzug von Nikotin und Alkohol. Ratsam ist, dass man sich im Rahmen der Umstellung ausführlich über die Bedingungen des Anbaus von Obst und Gemüse informiert. Die meisten Hofläden öffnen sicher gerne ihre Türen und zeigen die Äcker und die Wiesen, auf den das Obst und das Gemüse gedeihen. Menschen, die Bio-Veganer werden wollen, sind hier ganz besonders fleißig im Bezug auf Nachforschen woher die Produkte stammen. Die Bio-Veganer verspeisen nur Produkte, die aus 100-prozent kontrolliertem Anbau kommen. Das heißt die Felder, auf denen das Gemüse angepflanzt wird, darf nach deren Ethnologie nicht mal mit tierischem Mist gedüngt worden sein. Viele Bio-Höfe zeichnen ihre Produkte entsprechend aus und achten strikt auf die Einhaltung von dieser Vorgabe. Eine große Rolle im Rahmen der Ernährung der meisten Veganer spielen allerdings Hülsenfrüchte wie Nüsse und Soja.

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