Mit Sushi und Miso-Suppe der schlanken Linie treu bleiben

Die schlanken Japanerinnen machen es uns vor: Mit gesunder Ernährung bleiben sie jung, vital und vor allen Dingen schlank. Doch was steht auf dem täglichen Speiseplan der Japanerinnen? Kann man sich wirklich schlank essen? Ja, es funktioniert tatsächlich, denn die japanischen Gerichte sind besonders fettarm, dafür aber reich an wertvollen Vitaminen und Mineralien.

 

Woraus besteht asiatisches Essen?

Asiatisches Essen besteht in der Hauptsache aus Fisch, Algen, Soja, Gemüse und Reis. Beliebt sind auch Ingwer und Wasabi. Ingwer kurbelt den Stoffwechsel an und ist förderlich für die Verdauung und eine gute Durchblutung.  Die schonende Zubereitung im Wok sorgt dafür, dass alle wichtigen Vitamine im Gemüse erhalten bleiben. Das Gemüse bleibt knackig und frisch.

 

Warum die Ernährung in asiatischen Ländern so gesund ist!

Japaner kennen übrigens auch kein Frühstück, wie wir es aus Deutschland gewohnt sind. Bereits am Morgen essen Japaner eine warme Mahlzeit, die meist aus gedünstetem Fisch, Miso-Suppe, Algenblättern, Reis und grünem Tee besteht. Japaner ernähren sich also von morgens bis abends ausschließlich ausgewogen und gesund.

Sushi ist nur ein Beispiel, wie gesund und lecker japanische Küche schmeckt. Sushi hat sich ja bereits auch in Deutschland etabliert und wird gern gegessen. Das erste Schriftzeichen im Wort Sushi bedeutet übrigens übersetzt: Langes Leben. Sushi enthält also alles, was wir für ein gesundes und langes Leben brauchen: Fisch, Reis, Algen und Gemüse. Fisch enthält viel Eiweiß, hochwertige Omega-3-Fettsäuren, Jod sowie die wichtigen Mineralien Kalium, Eisen und Selen und auch die Vitamine A, B12 und D. Reis ist die ideale Sättigungsbeilage: Reis ist sehr kalorienarm, fettarm, dafür aber reich an Kalium, Magnesium und Vitamin B. Algen sind jodhaltig und enthalten sehr viele Mineralien und Enzyme. Gemüse ist reich an Vitaminen, Ballaststoffen.

 

Abschließende Tipps zu gesunden japanischen Gerichten

Empfehlenswert für eine schlanke Linie ist auch die Miso-Suppe. Diese Suppe wird in Japan meist als Vorspeise gereicht und auch gerne zum Frühstück gegessen.  Sie besteht aus Fischsud, Tofu, Seetang, Algen, Frühlingszwiebeln und Sojabohnenpaste (Miso). Die Suppe ist reich an Nährstoffen und kalorienarm. Die Miso-Suppe kann man mit magerem Hähnchen oder Fisch anreichern. Gewürzt mit Ingwer kurbelt die Suppe den Stoffwechsel an und wirkt wohltuend und wärmend. Somit ist die Miso-Suppe eine ideale Mahlzeit für die kalte Jahreszeit. Wer an einer Überfunktion der Schilddrüse leidet, sollte wegen dem Jodanteil im japanischen Essen, das O.K. von seinem Arzt einholen.

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