Mit gesunden Essgewohnheiten bequem abnehmen

Essen hat heute schon längst nicht mehr nur die Funktion, den Körper zu ernähren und eine Sättigung zu erzielen. Stress, Frust und Langeweile sind Gefühle, die mit Essen vermeintlich angegangen werden. Bei negativen Gefühlen ist der Körper wiederum bestrebt, einen Normalzustand herzustellen und um den Körper ins Lot zu bringen, steigt häufig die Lust auf bestimmte Nahrungsmittel

 

Was Essgewohnheiten für einen Unterschied machen

Gern gleichen Menschen dann ihr Unwohlsein und das Gefühl von Leere oder Langeweile mit Süßigkeiten oder salziger Nahrung aus. Der Griff in die Keksschachtel kann hier genauso zur Gewohnheit werden wie das dick belegt mit Wurst verzehrte Brot. Das Wohlbefinden geht vor und so nehmen es die meisten Menschen eher hin, dick zu sein als sich unwohl zu fühlen.

Den Gegensatz hierzu bilden heute Menschen, die Schlankheit als oberste Priorität sehen und somit lieber Nahrungsmittel verzehren, die sie nicht sehr mögen, um schlank zu bleiben, als nach Lust und Appetit zu essen. Beide Verhalten sind allerdings gleichermaßen falsch.

Wer seinen Körper beherrscht und sich nicht von diesem beherrschen lässt, nimmt bewusst wichtige Signale des Körpers wahr. Wer also Lust auf etwas Süßes verspürt, sollte diesem Gefühl nachgeben, sich aber gleichzeitig bewusst sein, dass die Süßlust auch mit zwei Stücken Schokolade, einem süßen Stück Obst oder einem Keks gestillt sein kann. Nicht die Menge macht die Wirkung aus.

 

Manchmal ist weniger einfach mehr

Der Körper erhält auch aus einer kleinen Menge des benötigten Lebensmittels – unabhängig von süß, herzhaft oder salzig – seinen Impuls und das Gleichgewicht im Körper entsteht auch ohne größere Mengen des Lebensmittels, auf das jetzt große Lust vorhanden ist. Wer seinen Körper an dieses Verhalten gewöhnt hat, wird feststellen, dass nach der kleinen Menge des gewünschten Lebensmittels für ungefähr zwei Stunden der Appetit gestillt ist, die Leistungsfähigkeit aber in vollem Umfang wiederhergestellt wurde.

Wer regelmäßig schon etwa 30 Minuten nach dem Essen wieder große Lust auf ein Lebensmittel verspürt, sollte seine Zusammenstellung der Nahrungsmittel prüfen. Bei kurzfristigem Heißhunger ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Nahrungsmittel in der vorherigen Mahlzeit falsch zusammengestellt wurden. Ein Klassiker, der schnell wieder Esslust liefert, ist die Kombination von herzhaften und süßem Essen, also beispielsweise Ananas und Kochschinken mit Käse.

 

Eine gesunde Wahl wird immer helfen

Wer regelmäßig auf industriell gefertigte Nahrungsmittel setzt, kann auch hier den Grund für seine ständige Esslust finden, denn aus verschiedenen Gründen werden Stoffe für Haltbarkeit, Optik und Geschmack zugesetzt, die das natürliche Appetitverhalten beeinflussen.

Natürlich essen und hier auf den Körper zu hören, dabei aber eben in der Menge der Nahrungsaufnahme Grenzen zu setzen, kann ganz nebenher auch Gewichtsprobleme fast automatisch lösen.

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